APR 2020    „GUT GESCHÜTZT GEGEN CORONA“

 

Mit dem Thema Corona ist derzeit auch unser Team im Krematorium Elbe – Elster jeden Tag aufs Neue beruflich gefordert.  

Dadurch hat sich im Tagesgeschäft nun einiges verändert, denn der Schutz der Gesundheit unserer Kunden und unseres Personals hat für uns gerade in solch einer Situation oberste Priorität.

So wurden unsererseits zusätzliche Schutzmaßnahmen eingerichtet, sowohl für unsere Mitarbeiter als auch für unsere Bestatter.

Gut ausgestattet sind wir mit zusätzlicher Schutzausrüstung, wie etwa Schutzanzügen, Mund-Nasenmasken und Handschuhen neben den ohnehin vielfältigen Desinfektionsmitteln.

Darüber hinaus informiert die Betriebsleitung unsere Mitarbeiter regelmäßig über die neuesten Erkenntnisse, Rundschreiben der Fachbehörden und Ministerien, um den Erkenntnissen und Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zu entsprechen.

Somit sind wir für die Coronakrise bestens gerüstet.

JAN 2020   

„TOBIAS HINZ IST EIN WEITERER KREMATIONSTECHNIKER IN UNSEREM KREMATORIUM“

 

Wir legen Wert auf qualifiziertes Personal und den pietätvollen Umgang mit Verstorbenen.               

Deshalb haben wir uns bereits 2007 dazu entschlossen, einen Teil unserer Mitarbeiter zum Kremationstechniker ausbilden zu lassen. So sind in unserem Team Axel Horlemann und Martin Winkelmann von der HWK geprüfte Kremationstechniker.  

Seit kurzem gehört auch Tobias Hinz zu diesem Kreis. Er ist seit 2017 Mitarbeiter in unserem Hause und ergänzt unser Team mit weitreichenden Kenntnissen. Seine Erfahrungen aus dem Bestattungswesen, in dem er zuvor selbst mehr als 26 Jahre tätig war, kommen ihm hier besonders zu Gute.  Aus diesem Grund nahm er unser Weiterbildungsangebot zum Kremationstechniker an und vertiefte seine Kenntnisse in den Bereichen Anlagensteuerung und Anlagenstabilität.  Seine Prüfung legte er sehr erfolgreich ab.  Seine Aufgabe in unserem Hause als Kremationstechniker ist unter anderem die Kontrolle der Prozesse im laufenden Einäscherungsbetrieb unter der Beachtung und Anwendung der gesetzlichen Normen.

Neben der Organisation des gesamten technischen Ablaufes ist er auch für den sicheren, verantwortungsbewussten Umgang mit der vorhandenen Technik verantwortlich, denn auch im Friedhofs- und Feuerbestattungswesen gelten wichtige Qualitätsstandards. Aufgrund seiner fachlichen Qualifikation und seines Engagements haben wir Tobias Hinz zum stellvertretenden technischen Leiter unseres Krematoriums ernannt.

AUG 2019    „ABSCHIEDNAHMERAUM IN UNSEREM KREMATORIUM NEU GESTALTET“

 

Immer mehr Hinterbliebene haben den Wunsch an uns herangetragen, sich in einer angenehmen Atmosphäre von ihrem Verstorbenen verabschieden zu wollen, möchten ihn noch einmal sehen, ihn berühren oder ihm noch etwas Persönliches mit auf die letzte Reise geben.                                               

Gern folgten wir dem Wunsch unserer Kunden und gestalteten 2019 den Abschiednahmeraum in unserem Krematorium neu.  Nach dem Umbau ist ein separat zugänglicher, friedlich wirkender Raum entstanden. Mehrere Sitzgelegenheiten bieten Platz für Familien und Freunde zum Abschiednehmen von ihrem Verstorbenen.

Dimmbare, aufeinander abgestimmte Beleuchtung sorgt für das entsprechende Ambiente.  Die hellen Farben und stilvoll ausgewählten Details in unserem Abschiednahmeraum vermitteln das Gefühl der Geborgenheit. Will man in dieser schwierigen Situation Kraft schöpfen und braucht einen Moment frische Luft stehen Ihnen Sitzgelegenheiten direkt in der Natur zur Verfügung.

Dem Verstorbenen noch einmal zu gedenken, sich zu erinnern, sich noch einmal mit ihm zu unterhalten oder zu schweigen kann Trost spenden. Den Abschied von der verstorbenen Person bewusst zu erleben ist für viele ein wichtiger Schritt hinsichtlich der Trauerbewältigung.

Für die Beratung und Betreuung sowie die Realisierung ihrer individuellen Wünsche für eine letzte würde – und pietätvolle Begegnung mit ihrem Verstorbenen stehen ihnen unsere qualifizierten serviceorientierten Mitarbeiter gerne zur Seite.

AUG 2019    „GEWERBEGEBIETSFEST“

 

Wir hatten entschieden, im Rahmen des Herzberger Gewerbegebietsfestes am 24. August 2019 wie zahlreiche andere im Gewerbepark An den Steinenden ansässige Unternehmen auch, die Pforten des Krematoriums Elbe – Elster erneut für Sie zu öffnen.

Pünktlich zu diesem Anlass konnten wir Ihnen unseren gerade fertig gestellten, neu gestalteten Abschiednahmeraum zeigen. Erfahren Sie dazu Näheres in unserem Artikel „Abschiednahmeraum neu gestaltet“ auf dieser Seite.                                    

Viele Interessierte folgten unserem Angebot zum Tag der offenen Tür und besichtigten die Räumlichkeiten unseres Krematoriums. Unser Fachpersonal gab sachliche Informationen zum Thema Feuerbestattungen, ethische Fragen wurden beantwortet und der für unser Haus grundsätzliche pietätvolle Umgang mit Verstorbenen wurde beschrieben. Während der zahlreichen Führungen wurden die Abläufe und Arbeitsschritte im Krematorium erklärt und an der gezeigten Einäscherungstechnik wurde die Funktionsweise des Betriebes in unserem Hause erläutert.

APR 2019  „TRAUERTATTOO    

 

Krematorium organisiert besondere Trauer – Ausstellung

Jeder wird im Laufe der Zeit damit konfrontiert, eine geliebte Person durch Tod oder Trennung zu verlieren. Trauer und Verlust können die Menschen an die Grenzen bringen und eine extreme Belastung darstellen, wenn dies nicht richtig verarbeitet wird. Trotz der Individualität jedes Einzelnen und durch all die dahinter stehenden verschiedenen Einzelereignisse ist es nötig, die teilweise sogar lebenslange Phase der Trauer zu  bewältigen. Betroffene können einiges tun, um sich in solchen Fällen zu stärken und Trost zu finden.

Tattoo als Ereignis zur Trauerbewältigung

Ein Ereignis zur Tauerbewältigung kann ein Trauertattoo sein, um über den Verlust hinweg zu kommen. Dazu ist Mut nötig, seine Last der Gedanken entsprechend auf der Haut sichtbar zu verdeutlichen, denn ein Tattoo ist immer Ausdruck von dem, was einen Menschen innerlich bewegt. Es ist zumeist nicht nur eine immer bleibende Erinnerung, sondern auch bildgewordene Biographie. Da die bei einer Tätowierung entstehenden Schmerzen nur gering sind im Gegensatz zu dem zu ertragenden Verlust können Betroffene auf diesem Wege einen Teil ihrer dadurch angestauten körperlichen und seelischen Schmerzen verarbeiten.

Auseinandersetzung mit dem Thema als Teil der Trauerarbeit

Vielen hilft bereits die Auswahl des gewünschten Tattoomotives und der geeigneten Stelle für die Tätowierung um Klarheit zu finden und zu erörtern, was zur eigenen Persönlichkeit passt.  Ob beispielsweise ein Handabdruck, die letzten Worte aus dem Abschiedsbrief, eine Kinderzeichnung, ein Bild – alles ist individuell möglich. Ein Tattoo ist als etwas Dauerhaftes, altersunabhängig und bedeutet für die Einen die Neusortierung der eigenen Seele, für die anderen die Rückeroberung des eigenen Körpers. Die einzige Regel in der Trauerarbeit ist: Es sollte sich etwas bewegen. Und das nimmt den Trauernden den Druck, denn wenn er das verinnerlicht hat, wird sich der Trauernde vielleicht erlauben, zu forschen, sich selbst zu erforschen. Trauernde versuchen heraus zu finden, was ihnen gut tut, nicht, was sie ablenkt, sondern was sie in der Auseinandersetzung mit ihrem Verlust unterstützt. Trauer muss nicht nur Verzweiflung sein, sondern Trauer kann auch Leben bedeuten, einem sogar einen ganz neuen, bewussteren Zugang zum Leben eröffnen. Trauer ist ein menschliches Gefühl, jeder geht mit Trauer anders um, Vertrauen ist Voraussetzung. So dient vor allem ein Trauertattoo auch als Kommunikationsmittel mit anderen, da Betroffene auf diesem Wege mit anderen ins Gespräch kommen, meist über die Bedeutung ihrer Tätowierung. Trauertattoos helfen, Trauer bewusst zu machen, Erinnerungen wach zu halten, auch auf körperlicher Ebene, denn sie sind ja sichtbar. Für den Träger selbst, aber, wenn er möchte, auch für alle anderen, je nach Körperstelle.

Wanderausstellung zusammen mit Bestattern durchgeführt

Im Rahmen seiner Ehrenamtsarbeit hat der Unternehmer Gerd Rothaug, auch Landesinnungsmeister der Bestatter in Thüringen, von dieser Wanderausstellung des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur erfahren.

„Das ist eine interessante Ausstellung, die ich gerne in Herzberg zeigen möchte“ erinnert sich Rothaug. Daher veranstaltete das Roga – Unternehmen Krematorium Elbe – Elster im Herzberger Rathauskeller  in Zusammenarbeit mit örtlichen Bestattern die Ausstellung Trauertattoo.

Gemeinsam mit dem Herzberger Tattoostudio „The redeye o fmadness“ konnte ein passender Partner aus dem Tattoosegment dafür gewonnen werden. Nadin Weber, die Studioorganisatorin, erzählt von Trauertattoos, die hier bereits gestochen wurden.

Im Ergebnis zu diesem Event ist auch ein Buch entstanden, in dem Betroffene mit einem Trauertattoo über ihre Beweggründe dafür sprechen, ihre Empfindungen schildern und eindringlich ihre Einzelschicksale in Verbindung mit der Bedeutung ihres Trauertattoos darstellen.

dauerhafte Liebeserklärung an den Verstorbenen

Denn das Phänomen, dass sich Menschen in der Trauer tätowieren lassen, sogar solche, die vorher Tattoos verweigernd oder gar verachtend gegenüberstanden, haben die Trauerbegleiterin und TV-Journalistin Katrin Hartig und die Künstlerin Stefanie Oeft-Geffarth zu dieser Ausstellung animiert. Ein Trauertattoo gilt als Liebeserklärung und Brücke zu den Verstorbenen. Die Autorinnen führten dazu Gespräche mit den tätowierten Trauernden , erstellten eine fotodokumentarische, also visuelle Annäherung und unternahmen eine kontextuelle, wissenschaftliche Verortung des Phänomens. Über zwei Jahre hinweg wurden mehrere Fotoshootings und Interviews quer durch Deutschland organisiert und viel Material gesammelt. Es entstand die Wanderausstellung Trauer-Tattoo.

„Ob Mann oder Frau, Jung oder Alt. Das Tattoo ist ein Statement für immer, denn Trauer geht nicht vorbei. Sie verändert sich und sucht nach Ausdruck. Sie will gesehen werden. Diesem Anliegen will das Projekt gerecht werden“, so die Autorinnen. Die Wanderausstellung Trauer-Tattoo stellt eine modernere Form der Trauerbewältigung dar. Überhaupt ist die Erinnerungskultur wichtiger Bestandteil der Trauerbewältigung.

Nadin Weber lädt Sie gern in das Studio in der Schliebener Straße 80 in Herzberg ein, um gemeinsam in das Buch zu blicken oder nach einem geeigneten Motiv zu suchen und darüber zu sprechen.

JUN 2016    „GEWERBEGEBIETSFEST“

 

Am 18.06.2016 10.00 Uhr war es wieder einmal so weit und das Krematorium Elbe-Elster GmbH öffnete zum Gewerbegebietsfest zum wiederholten Male seine Türen.

Die ersten Gäste ließen nicht lange auf sich warten. Unser Fachpersonal führte die Besucher in großer Zahl durchs Haus. Die vielen Erklärungen und Erläuterungen und die Möglichkeit, sich auf einer sachlichen Ebene über Feuerbestattungen zu informieren, wurden gut angenommen.

Wir möchten uns daher auf diesem Wege bei unseren Gästen herzlich für ihren Besuch bedanken

SEP 2014    „AUSBILDUNGSMESSE IN ELSTERWERDA“

 

Zur Ausbildungsmesse in Elsterwerda, die am 20.09.2014 stattfand, war die Krematorium Elbe-Elster GmbH mit einem Messestand vertreten.

Wir haben uns dort als ausbildendes Unternehmen präsentiert. Yvonne Nitzsche als Geschäftsführerin und Kerstin Taubert als Prokuristin konnten die verschiedenen Fragen von vielen interessierten Jugendlichen, sowie weiteren Besuchern der Messe beantworten.

Für August 2015 hat die Krematorium Elbe-Elster GmbH eine Ausbildungsstelle zur Fachkraft für Büromanagement ausgeschrieben.

JUL 2013    „TAG DER OFFENEN TÜR IM KREMATORIUM“

 

Zum wiederholten Male öffnete das Krematorium Elbe-Elster für interessierte Bürger seine Türen. Mehrere hundert Besucher nutzten die Gelegenheit sich über das Thema Feuerbestattung umfassend zu informieren. Im Rahmen von Führungen durch unser Haus erklärten unsere Mitarbeiter viele Details und zeigten die Technik, wiesen aber auch auf ethische Fragen und unsere Auffassung zum pietätvollen Umgang bei unserer Arbeit hin.

Wir sind darüber hinaus nach Terminabsprache jederzeit bereit unser Haus zu öffnen und alle Interessierte über unsere Arbeit zu informieren.

2013    „10 JAHRE KREMATORIUM ELBE-ELSTER“

 

Am vergangenen Freitag feierten die Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Freunde u. eine Vielzahl von Gästen das 10 jährige Jubiläum des Krematoriums Elbe-Elster in Herzberg.

Landrat Christian Jaschinski und Bürgermeister Michael Oecknigk – stellvertretend für viele anwesende Bürgermeister – überbrachten Glückwünsche und zollten Respekt für das, was hier in 10 Jahren am Standort Herzberg geschaffen wurde.

Das Krematorium Elbe-Elster ist Bestandteil der Roga-Unternehmungen, die zur Zeit aus 17 eigenständigen Firmen im Bestattungs- Kremations- u. Dienstleistungsbereich in Südbrandenburg und Thüringen bestehen, wo sie ca. 100 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten beschäftigen.

Für seine 10 jährige engagierte Arbeit wurde der Betriebsleiter Axel Horlemann, der mit Auszeichnung seine Kremationstechnikerprüfung vor der Handwerkskammer abgelegt hatte, von Gesellschafter Gerd Rothaug und Geschäftsführerin Yvonne Mierzwa geehrt.

In ihren Ausführungen betonte Geschäftsführerin Yvonne Mierzwa, dass ihr die Qualifizierung der Mitarbeiter besonders wichtig ist, und verwies hierbei auf das Markenzeichen Krematorium, was dem Unternehmen vom Bundesverband deutscher Bestatter verliehen wurde. Die Pietät bei der täglichen Arbeit zu beachten und dennoch das Unternehmen erfolgreich zu führen, benannte Gerd Rothaug als Spagat seiner Arbeit in der Vergangenheit.

Er bedankte sich bei allen Anwesenden für die Wünsche auch für die nächsten zehn Jahre genauso erfolgreich wie bisher tätig zu sein.